Podcast des Berliner Spielplan Audiodeskription

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00:00:00: Herzlich willkommen zur audiodeskriptiven Einführung von Spooky Paradise an der Volksbühne am Rosaluxenburgplatz.

00:00:08: Spooky paradise hatte am neunundzwanzigsten Fünften-Zweitausendsechs und zwanzig Premiere, das Stück dauert etwas über zwei Stunden ohne Pause.

00:00:19: Künstlerisches Team Konzeptregie und Bühne Philipp Ken Künstlärische Mitarbeit Elodie Duget Kostüme Tabea Braun Licht Florian Brückner Dramaturgie Lily Herring Johanna Höhmann Mit Katrin Angara Jean-Charles Dumet Sebastian Jakobs Rosa Lembeck Sir Henry Bürgeli John Henry Nienhus Marie Rosatitian Martin Wuttke.

00:00:55: Zum Inhalt Spooky Paradise steht in Leuchtbuchstaben auf einem Gerüst als grelles Überbleibsel einer verschwundenen Attraktion inmitten eines Brachgeländes.

00:01:07: In Philipp Kenz' neuer Produktion stellt der Regisseur und bildende Künstler eine Reihe eigenartiger Gestalten vor, vielleicht die letzten Erben einer Zirkusfamilie.

00:01:18: Ohne ihre Tiere und bar jeder akrobatischen Virtuosität bemühen sie sich darum, irgendein Geschäft am Leben zu

00:01:25: erhalten.".

00:01:27: Befinden Sie sich auf einem verlassenen Jahrmarkt in einer Geisterbahn oder auf einem Filmset?

00:01:33: Sind diese Künstlerinnen einfach nur erschöpft, kurz vor dem Verschwinden.

00:01:38: Oder stehen sie am Beginn einer möglichen Wiedergeburt?

00:01:42: Am Ende von Intervista Frederico Fellini's letztem Film den er kurz vor der Konkurs der Cineci Tach-Filmstudios drehte erwähnt der italienische Regisseur den wiederkehrenden Wunsch seines Produzenten.

00:01:55: Ein Hoffnungsschimmer?

00:01:58: Nun, ich weiß nicht.

00:02:00: Wir können es versuchen!

00:02:03: Philipp Kenn mit seinem Gespür für das Vergängliche, für Atmosphäre und die fantastische Alltäglichkeit präsentiert hiermit einen mehrsprachigen Ensemble aus Schauspielerinnen und MusikerInnen ein neues Werk auf dem Grad zwischen Utopie- und sanfter melankolischer Dystopie balancieren.

00:02:24: Der Saal der Volksbühne.

00:02:26: Der Saal fasst achthundertzwanzig Plätze.

00:02:29: Hinten zieht sich ein Rang über die gesamte Breite.

00:02:33: Leicht bogenförmige Sitzreihen bilden eine ansteigende Tribüne.

00:02:38: Das Polster der Klappstühle ist hellrot bezogen.

00:02:42: Repräsentativ sind die Holzvertäfelung der Saalwände sowie einen aufwendiger Deckenkronenleuchter.

00:02:49: Seine Glaspartikel sind zu zarten Blütenblättern geformt.

00:02:53: Ein schwarzes Portal rammt die Bühne ein.

00:02:56: Dieses läuft konisch über mehrere Meter auf beiden Seiten auf die Büne zu, wodurch ein geräumiger Spielraum auf der Vorbühne entsteht.

00:03:05: Noch davor befindet sich der Orchestergraben.

00:03:09: Der Boden desselben kann auf verschiedene Höhen angehoben werden und wird in Spooky Paradise als zweiter Spielort vor eigentlichen Hauptbühnen genutzt.

00:03:19: Der einsehbare Teil der Bühne hat eine Breite von ca.

00:03:22: fünfzehn Metern, eine Tiefe von zwanzig Metern und eine Höhe am Portal von neun Metern – die Bühnen von Spooky Paradise.

00:03:33: Vor dem festen Rundhorizont der Volksbühne ist auf dem Boden ein sandfarbenes Bühnentuch zu einer kargen Wüstenlandschaft drappiert.

00:03:43: Kleine Hügel mit vereinzelt aufragenden trockenen Grasbischeln verteilen sich an den Rändern.

00:03:50: Die mittlere zentrale Bühnenfläche ist högellos flach, Auf ihr liegen handgroße Steine verstreut.

00:03:58: Der Rundhorizont ist meistens in einem farlen fast grünlichen Ton beleuchtet.

00:04:03: Im Verlauf des Spiels finden diverse große Objekte den Weg auf die Bühne.

00:04:09: Diese lernen wir im Verlauf das Stücks kennen.

00:04:12: Nur zwei seien hier vorab beschrieben.

00:04:16: Die ArtistInnen reisen mit einem weißen kompakten Wähen, Typ Sprinter – mit seitlicher Schiebetür.

00:04:24: Auf dem Dach ist eine Plattform mit mittelhohem Metallgeländer montiert.

00:04:30: Diese wird als Unterbringungsort für Gepäck, Stühle und andere Objekte genutzt.

00:04:36: Sie dient aber ebenso als erhöhte Tribüne zum Zuschauen oder als Aussichtsplattform während der Reise.

00:04:44: Vorne an der Plattform sind zwei Megafone angebracht.

00:04:48: Das zweite Bühnenobjekt ist der Auftrittsort der ArtistInnen.

00:04:53: Sie nutzen ein Showportal in Gestalt einer etwa sieben Meter Fünfzig hohen und circa drei Meter fünfzig breiten Gerüstkonstruktion.

00:05:04: Auf zwei große Rollpodeste ist jeweils ein Gerüstturm montiert.

00:05:09: Oben sind diese durch einen Quergerüst verbunden, sodass sich ein eckiger Torbogen bzw eine eckige Portalöffnung ergibt.

00:05:18: Auf dem Quergerust formen große Holzbuchstaben den Stücktitel Spooky Paradise.

00:05:25: Jeder Buchstabe ist mindestens ein Meter Achtzig hoch und an den Rändern zackig Franzig ausgesägt.

00:05:33: Das erinnert an Schriften, wie sie klassisch in Gruselfilmen verwendet werden.

00:05:38: Der zweizeilige Schriftzug weist leicht nach rechts oben – was ebenfalls an dieses Genre erinnerte und den reißerischen Charakter eines schauerlichen Straßenfägers mit triefendem Blut- und Kreuzchengeheul zusätzlich betont.

00:05:52: Wirklich spooky eben!

00:05:55: Auf jedem Buchstaben sind ca.

00:05:57: elf Glühbirnen angebracht so dass die Buchstarben hell leuchten können.

00:06:02: Einer der Buchstaben im Titel, das erste A von Paradise fehlt.

00:06:07: Stattdessen klafft eine Lücke!

00:06:10: Darstellende und Kostüme.

00:06:13: Alle Darstellenden mit Ausnahme von Sir Henry wechseln mehrfach die Kostüme.

00:06:19: Im ersten Teil des Stückes ist die Zirkustruppe unterwegs zu ihrem Auftritt – weshalb zunächst praktische Kleidung in Gestalt von Anuraks, Jacken- und Gummistiefeln dominiert.

00:06:31: Im Verlauf des Stücks tritt der Showaspekt zunehmend in den Vordergrund.

00:06:36: Diverse Showhüte, aufwendige Kopfputze mit großen bunten Straußenfedern sind ebenso Teil der Ausstattung wie knapp sitzende Artistentrikos mit Glitzerdetails, Tüllröckchen, Showanzüge, Clownskostüme und Perücken.

00:06:53: Kostümbildnerin Tabea Braun kombiniert aufwendige Teile mit Schnöden Adidas Trainingshosen und betont auch ansonsten jederzeit das Imperfekte, nicht wirklich passende oder banale bis hin zur Absurdität.

00:07:08: So etwa wenn sich unterschiedliche Leopardenmuster an ein und derselben Figur gegenseitig überbieten – oder Perücken wie auf den Kopf gestülpt wirken!

00:07:19: So vermitteln die Kostüme stets zusammengesuchtes, gebrochenes bzw.

00:07:24: eine ordentliche Portion Trash.

00:07:27: Typisch für das Kostümbild sind auch Anklänge an die Achtzigerjahre zum Beispiel durch Fokuhila per Rücken.

00:07:34: Da die Darstellenden im postdramatischen Theateruniversum der Volksbühne keine klassischen Rollenspielen haben sie auch keine Rollennamen weshalb die Audiodeskriptionen die Vornamen der Spielende nutzt.

00:07:47: Katrin Angara, genannt Katy ist Mitte fünftig, ein sechzig groß und sehr zierlich.

00:07:53: Sie hat große braun-grüne Augen eine Stupsnase und einen vollen Mund.

00:07:58: In Spooky Paradise betritt sie mit Kastanienbrauna Langhaarparücke einem hellen Jumper mit dunklen Karo Streifen heller Zebra Jogginghose und beschen Gummistiefeln die Szene.

00:08:10: Später trägt sie ein gelbes enges Shirt zu der Hose.

00:08:15: In der Hula-Hup-Szene schlüpft sie in einen gelben Seidenfrag samt passendem, gelben Showhut mit weißen Straußenfedern.

00:08:24: Als Artistin steckt sie in einem gelbweißen Minirock aus bauschigem Tüll und einem gelben Woll-Pulli den ein Pinguin ziert.

00:08:33: Zuletzt wechselt sie zu einem gelbrosa schimmernden Clownsoberteil.

00:08:37: dazu thront eine große rosa Tüllschleife auf ihrem Kopf.

00:08:42: Jean-Charles Dumais, bei uns kurz «Jean», ist Anfang sechzig circa einsfümmernachtzig groß und schlank.

00:08:49: Er hat ein schmales Gesicht mit ausgeprägten Falten einer langen Spitznase und graues mittelanges Haar.

00:08:57: Als Filmregisseur zu Beginn des Stücks trägt er eine blonde Fokuhila Perücke und eine dunkle Sonnenbrille.

00:09:04: Unter seinem hellen Anorak lugen goldene Jogginghosen und grüne Gummistiefel hervor.

00:09:10: Er filmt mit einer etwas älteren Videokamera mittlerer Größe.

00:09:15: Wie mehrere der Artistinnen wechselt er später zu einem weißen Showanzug, das ist bei allen ein zweiteiligerweißer Trainingsanzug aus einem weichen dicken Material unterschiedlich verziert mit glitzenden Strass oder Payettenapplikationen.

00:09:32: Der Anzug erinnert an Elvis-Outfit bei seinen letzten Auftritten, allerdings eben in einer wenig glamourösen Variante.

00:09:41: Dazu gerne Tonschuhe oder wie im Falle von Jean, straßbesetzte Lila Lofer.

00:09:48: In der großen Tier Szene ist Jean in mehrere Schichten Leopard gehöhlt.

00:09:53: Er trägt ein langes Neckholderkleid darüber einen Shirt und eine Felljacke.

00:09:58: Die in Farben und Designs völlig unterschiedlichen Leopardenmuster der Teile ergeben eine maximale optische Dissonanz.

00:10:06: Dazu Westernstiefel Für den Zirkusauftritt.

00:10:10: am Ende hat Jean ein creme silberfarbenes Clownsoberteil mit Tüllen- und Paillettenbesatz, und einem voluminösen gefältelten Silbergragen.

00:10:19: Unten herum sorgen eine schwarze Adidas Hose & Adiletten für die treschige Note.

00:10:25: Auf seinem Showhut wippen weiße und violettisch Draußenfedern.

00:10:30: Sébastien Jacobs ist Mitte-fünfzig, mittelgroß, kräftig gebaut und hat ein rundliches jungenhaftes Gesicht mit spitzer Nase.

00:10:39: Zunächst erleben wir ihn mit dunkler langharig gelockter Siebzigerjahreperücke und Schnauze in einem unformigen beige Sacco über hellbrauner Jeans die in beige schwarzen Gummistiefeln steckt.

00:10:53: Als Tierbändiger hat er ein beisches Ganzkörper-Trikot und darüber einen Body mit Leopardenmuster und einem breiten braunen Gürtel.

00:11:02: Als Artist wechselt er zu einer blonden, welligen Langhaarparücke – behält aber den dunklen Schnauzer bei!

00:11:09: Dazu ebenfalls der weiße Showanzug mit Turnschuhen.

00:11:14: Rosa Lämmbeck ist einsundachzig groß und schlank.

00:11:18: Sie hat große blaue graue Augen eine Stupsnase und einen breiten vollen Mund.

00:11:24: Als Reisende ist sie mit einem po-langen Beschen Anorak nackten Beinen und schwarzen Gummistiefeln unterwegs.

00:11:31: Unter dem Anorakt steckt ein Artistentrikot mit Minirock.

00:11:35: Der Rock besteht aus großen Silberpajetten.

00:11:38: Schulter und Brust sind mit glitzenden floralen Mustern verziert.

00:11:43: Später wechselt Rosa in ein langes graues Kleid mit Falten.

00:11:48: Darüber fällt locker ein Shirt mit Pantamotiv.

00:11:51: Als Letztes hüllt sie sich in ein eng anliegendes, langes weißes Abendkleid aus Payetten und Spitze.

00:11:59: Das Gesicht einer Katze mit großen aufgesetzten Augen und Schnauze zieht die Brustpartie.

00:12:05: Die Katzenohren sind auf die Schultern aufgesetzt.

00:12:08: Dazu trägt Rosa silberne.

00:12:10: Tanzstilettos John Henry Nienhus genannt Sir Henry bei uns einfach.

00:12:17: Henry ist Anfang sechzig etwa ein Meter Achtzig groß.

00:12:22: Er hat ein kantiges Gesicht mit breiter Nase, einem grauen Schnauzbad und langem grauen Haar.

00:12:28: Auf dem Kopf trägt er eine Basecap mit Schlangenmotiv.

00:12:33: Unter einer ärmellosen Lederweste lugt ein hautfarbenes langärmeliges Oberteil hervor, auf dem Tattoos aufgemalt sind.

00:12:42: Darunter hautenge silberfarbene Jeans und schwarze Gummistiefel um den Hals ein buntes Tuch.

00:12:49: Sein Gesicht ist als Klauen geschminkt und am Ende trägt er eine rote wuschelige Perücke.

00:12:55: Marie Rosatitian bei uns.

00:12:57: Marie ist Anfang firtzig eins fünfzig groß und sehr schlank.

00:13:03: Braune Augen und der ausdrucksvoll geschwungenen Braun prägen das ovale Gesicht.

00:13:08: Sie trägt eine dunkle Langhabharrücke und Schnauzer, und zunächst einen gelben Bademantel.

00:13:14: Darunter ist ihr Oberkörper nackt bis auf ein grauschwarzen SportbH.

00:13:19: Über große graue Jeans.

00:13:20: Shorts werden von einem breiten schwarzen Gürtel gehalten – an den Füßen weiße Sportsocken- und Plateauturnschuhe.

00:13:29: Später trägt sie ein goldenes Bustier mit wie Fransen herabhängenden dünnen Ketten und eine bräunliche Safarihose mit goldenen Sternen- und Buchstaben darauf, an den Füßen goldene Tornschuhe.

00:13:43: Rosas Showhut hat weiße Straußenfedern.

00:13:47: Martin Wuttke ist Anfangssechzig eins, zwanziebzig groß und zierlich – er hat braune Augen und ein länglich kantiges Gesicht mit breiter Nase, großem Mund!

00:13:57: Zunächst trägt er eine mittelblonde, wuschelige Fokuhila-Perücke in Mittelblond die Seeer an die Frisur von Mick Jagger erinnert.

00:14:06: Dazu eine dunkle Sonnenbrille.

00:14:09: Unter der lässig geschnittenen schwarz-gelbbrauen Lederjacke schauen Adidas Hosen mit goldenen Seitenstreifen hervor, die in hohen Schwarzen Westernstiefeln stecken.

00:14:19: Diverse Ringe ziehen seine Finger.

00:14:23: In der Tier Szene wirft auch er sich in Leopard.

00:14:27: Über einem Hemdkleid in Leoprint fällt locker ein Leopardenfellmantel dazu dunkle Gummistiefel.

00:14:34: Als Artist trägt er eine grüne, wuschelige Clownsparücke dazu einen silberweißes Ganzkörper-Trikot dessen Oberteil locker mit silbernen federartigen Streifen besetzt ist.

00:14:46: Die Ärmel sind durch ein längst streifiges Stoffstück mit dem Oberteil verbunden.

00:14:52: Wenn Martin die Arme ausbreitet, erinnert das an den dünn heutigen Hautflügel einer Fledermaus.

00:14:58: An den Füßen Bikerboots.

00:15:01: Noch ein Wort zur Spielweise.

00:15:03: Volksbühnenbesucherinnen wissen es wird immer viel improvisiert am Hause.

00:15:08: So sind in dieser Inszenierung die Dialoge zwischen den DarstellerInnen im Spiel entstanden und nicht schriftlich fixiert.

00:15:16: Es kann also sein dass auch mal etwas anderes gesagt wird als mir bekannt.

00:15:21: Ich bemühe mich, dennoch die Pausen zu finden.

00:15:24: Vermute aber, dass ich gelegentlich Sätze

00:15:26: überspreche.".

00:15:28: Insbesondere wird das in der großen Reiseszene der Fall sein, in der Katy und Martin im Wenn miteinander plaudern.

00:15:36: Ebenfalls ist noch anzumerken, daß das internationale Ensemble Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Italienisch spricht oder singt – ich spreche die Übertitel für Sie!

00:15:48: An einigen wenigen Stellen werden Texte von den Darstellenden selbst übersetzt.

00:15:52: Hier überspreche ich den nicht-deutschen Text zu Gunsten der szenischen

00:15:56: Information.".

00:15:59: Die Audiodeskription entstand im Rahmen des Projekts Berliner Spielplan Audiodiskriptionen Bildungsinitiative, der Kulturinitiativesförderband GGMBH.

00:16:10: Text und Redaktion Imke Baumann Katrin Wörmer Saalprüfung Silja Korn Live-Einsprache und Einsprache der Einführung im Gebaumann.

00:16:21: Ton Mike Foss, Volksbühne am Rosaluxenburgplatz.

00:16:26: Der Berliner Spielplan wünscht gute Unterhaltung.

Über diesen Podcast

Auf diesem Podcast-Kanal finden Sie audiodeskriptive Einführungen zu unseren Stücken sowie Wegbeschreibungen zu unseren sieben Partnerhäusern. Außerdem veröffentlichen wir hier die Episoden unseres Theaterclubs, Theatergespräche, Interviews und vieles mehr. Auch die 16 Folgen von Andreas Brünings Podcast-Magazin (2019-2022) sind hier zu finden.

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